BASF New Business GmbH

BASF New Business GmbH identifiziert und entwickelt Wachstumsfelder der Zukunft

Welchen entscheidenden Beitrag kann die Chemie bei der Entwicklung innovativer Produkte, Technologien und Systemlösungen leisten?

Die BASF New Business GmbH spürt langfristige Trends und innovative Themen in Industrie und Gesellschaft auf, analysiert deren Wachstumspotenzial und prüft, ob mögliche neue Geschäftsfelder zur BASF passen. Geeignete Themengebiete baut das Tochterunternehmen als neues Wachstumsfeld für die BASF auf.

Die BASF New Business konzentriert sich dabei auf neue, chemiebasierte Materialien, Technologien und Systemlösungen und treibt damit nachhaltig den Technologiefortschritt durch die Entwicklung neuer Produkte voran.

Technologie zur effizienten Stromleitung

Supraleiter übertragen Strom nahezu verlustfrei und ermöglichen somit große Einsparpotenziale bei Stromerzeugung und -transport.

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Andreas Riehemann im Kurzporträt

Andreas Riehemann, Jahrgang 1963, ist Geschäftsführer der BASF New Business GmbH und leitet die Einheit „Business Build-up“. Riehemann hat Wirtschaftsingenieurwesen an der Universität Kaiserslautern studiert. 1991 trat er in die BASF ein. Nach Stationen bei der BASF Coatings in Münster und Sydney sowie der BASF Handelsgesellschaft BTC Specialty Chemical Distribution wechselte er 2012 zur BASF New Business. Riehemann: „Zusammen mit unseren Partnern können wir erfolgreich Innovationsprojekte umsetzen. Es ist daher unser Ziel, mit anderen Firmen und Institutionen entlang der Innovationswertschöpfungskette intensiv und vertrauensvoll zu kooperieren. Dazu arbeiten interdisziplinäre Teams über Firmen- und Ländergrenzen hinweg eng und effektiv zusammen."

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Energiesparende Kühlung mit neuen Feststoffmaterialien

Technologie verspricht Einsparpotenzial von bis zu 50 Prozent

Ein Forschungsschwerpunkt im Bereich E-Power-Management sind neue Feststoffmaterialien – wie etwa magnetokalorische Materialien – für eine effiziente Kühlung.

Diese Materialien erwärmen sich, wenn man sie einem Magnetfeld aussetzt, und kühlen sich wieder ab, sobald man das Magnetfeld entfernt.
Kühl- und Klimageräte auf Basis von neuen Feststoffmaterialien kommen ohne gasförmige Kühlmittel aus, sind deshalb leiser und können den Energieverbrauch um bis zu 50 Prozent reduzieren.

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BASF erhält Exklusivrechte zur Vermarktung magnetokalorischer Materialien

Die BASF New Business GmbH hat mit der niederländischen Stichting voor technische Wetenshappen (Stiftung für Technische Wissenschaften, STW), der Technischen Universität Delft und der Universität Amsterdam einen Lizenzvertrag über Basispatente auf magnetokalorische Materialien der Mangan-Eisen-Familie abgeschlossen.

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Druckbare Elektronik für Display-Backplanes

Völlig neuartige Materialien und Prozesstechnologien werden zukünftig zur Herstellung von Steuerplatinen (Backplanes) bei Displays eingesetzt. Die komplette Elektronik für das Display wird einfach aus halbleitenden Polymeren gedruckt. Sie ist damit hauchdünn und kann auf flexible Trägermaterialien aufgebracht werden.

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