BASF New Business GmbH

BASF New Business GmbH identifiziert und entwickelt Wachstumsfelder der Zukunft

Welchen entscheidenden Beitrag kann die Chemie bei der Entwicklung innovativer Produkte, Technologien und Systemlösungen leisten?

Die BASF New Business GmbH spürt langfristige Trends und innovative Themen in Industrie und Gesellschaft auf, analysiert deren Wachstumspotenzial und prüft, ob mögliche neue Geschäftsfelder zur BASF passen. Geeignete Themengebiete baut das Tochterunternehmen als neues Wachstumsfeld für die BASF auf.

Die BASF New Business konzentriert sich dabei auf neue, chemiebasierte Materialien, Technologien und Systemlösungen und treibt damit nachhaltig den Technologiefortschritt durch die Entwicklung neuer Produkte voran.

Technologie zur effizienten Stromleitung

Supraleiter übertragen Strom nahezu verlustfrei und ermöglichen somit große Einsparpotenziale bei Stromerzeugung und -transport.

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Dr. Guido Voit im Kurzporträt

Seit Anfang 2015 ist Dr. Guido Voit Geschäftsführer der BASF New Business GmbH. Voit wurde 1962 in Wiesbaden geboren und studierte Chemie an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg. Nach seiner Promotion in Organischer Chemie trat er 1992 in die BASF ein. Nach mehrjähriger Tätigkeit in der zentralen Forschung im Ammonlabor der BASF war er zwei Jahre lang stellvertretender Betriebsleiter in der Phthalsäure-Anhydrid-Fabrik am Standort Ludwigshafen. Ab 1999 war Voit als Vorstandsassistent tätig, bis er im Jahr 2001 als Geschäftsführer der BASF Health & Nutrition AS nach Dänemark umzog. 2004 kehrte Voit als Senior Vice President an den Standort Ludwigshafen zurück und übernahm dort die Forschungsabteilung „Organische Grundprodukte“ im Ammonlabor, das heute „Process Research and Chemical Engineering“ heißt. Sechs Jahre später wechselte er in den Unternehmensbereich Zwischenprodukte, wo er von Hong Kong aus bis zu seinem Wechsel zur BASF New Business GmbH das Asiengeschäft leitete.

„Neue Geschäfte zu entwickeln, die außerhalb der derzeitigen BASF-Aktivitäten liegen – das ist der Auftrag der BASF New Business GmbH.  Mich reizt diese spannende und facettenreiche Aufgabe, zu deren Lösung wir in einem offenen Innovationsansatz intensiv und vertrauensvoll mit Partnern, anderen Firmen und Institutionen entlang der Wertschöpfungskette zusammenarbeiten.“

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Energiesparende Kühlung mit neuen Feststoffmaterialien

Technologie verspricht Einsparpotenzial von bis zu 35 Prozent

Ein Forschungsschwerpunkt im Bereich E-Power-Management sind neue Feststoffmaterialien – wie etwa magnetokalorische Materialien – für eine effiziente Kühlung.

Diese Materialien erwärmen sich, wenn man sie einem Magnetfeld aussetzt, und kühlen sich wieder ab, sobald man das Magnetfeld entfernt.
Kühl- und Klimageräte auf Basis von neuen Feststoffmaterialien kommen ohne gasförmige Kühlmittel aus, sind deshalb leiser und können den Energieverbrauch um bis zu 35 Prozent reduzieren.

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Druckbare Elektronik für Display-Backplanes

Völlig neuartige Materialien und Prozesstechnologien werden zukünftig zur Herstellung von Steuerplatinen (Backplanes) bei Displays eingesetzt. Die komplette Elektronik für das Display wird einfach aus halbleitenden Polymeren gedruckt. Sie ist damit hauchdünn und kann auf flexible Trägermaterialien aufgebracht werden.

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Premiere für zukunftsweisendes Kühlgerät auf der CES 2015

Haier, ein weltweit führender Hersteller von Haushaltsgeräten, Astronautics Corporation of America, ein globales Technologieunternehmen und BASF, das weltweit führende Chemieunternehmen, präsentieren auf der “International Consumer Electronics Show“ (CES, 6. – 9. Januar) in Las Vegas/USA den ersten Prototypen eines Weinkühlers, bei dem eine magnetokalorische Wärmepumpe die Kälte erzeugt.

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Maßgeschneiderte Supraleiter für die Energietechnik

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Deutsche Nanoschicht GmbH haben sich zum Ziel gesetzt, maßgeschneiderte Hochtemperatur-Supraleiter für Anwendungen in der Energietechnik zu entwickeln. Dazu haben das Forschungsinstitut und die Tochtergesellschaft der BASF New Business GmbH entsprechende Kooperationsverträge unterzeichnet.

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EnerG2 und BASF gehen Partnerschaft ein

Hersteller von innovativen Materialien für Energiespeicherung und weltweit führendes Chemieunternehmen kooperieren bei Forschung und Entwicklung fortschrittlicher Kohlenstoffmaterialien für die Energiespeicherung und bauen Kapazitäten und globale Präsenz aus.

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